An jedem Gebäude nagt der „Zahn der Zeit“: Der stetige Einfluss von Wind und Wetter belastet die Fassade. Modernisierungen verändern das ursprüngliche Aussehen des Hauses. Und wenn notwendige Instandsetzungen über Jahre hinweg vernachlässigt werden, können sogar schwerwiegende Bauschäden entstehen. Eine Wärmedämmverbundsystem kurz WDVS spart nicht nur Heizkosten, sie leistet einen wertvollen Beitrag zum Klimaschutz und schafft zu jeder Jahreszeit ein angenehmes Raumklima. Zudem ist die Fassade die Visitenkarte Ihres zu Hauses. Eine Sanierung dient daher auch der Wertsteigerung der Bausubstanz. Jedoch nicht überall bietet sich die Möglichkeit eines WDVS.
Nicht bei allen Gebäuden ist eine Fassadendämmung möglich bzw. erwünscht. Insbesondere erhaltenswerte bzw. denkmalgeschützte Gebäudefassaden mit Ornamenten, Klinkern, Stuck etc. sollten nicht mit einer Außendämmung versehen werden. Für die Innendämmung setzen wir besonders schlanke Dämmsysteme ein, die möglichst wenig Platz beanspruchen und sich kaum sichtbar in die Innenräume einfügen.
Bis zu 50% der Heizenergie können bei ungedämmten Dächern bzw. Dachböden verloren gehen. Eine einfache und sehr effektive Maßnahme stellt daher die Dämmung des Dachbodens dar. Dabei werden Dämmplatten direkt auf die Betondecke bzw. Holzbalkenlage angebracht und schließen damit die Wärmebrücke. Je nach Ausführung können diese auch als Trockenestrichvariante montiert werden, die auch normalen Gehbelastungen standhält.
Neben Verlusten von Heizenergie durch das Dach können auch bis zu 20% der eingesetzten Energie durch den Kellerbereich verloren gehen. Hartschaum- bzw. Mineralwolle-Systeme können diese Wärmebrücke einfach und kostengünstig schließen. Wärmedämm-Verbund-Systeme bieten zahlreiche Vorteile:
Entscheiden Sie sich für ein modernes Wärmedämmsystem, denn viele Gründe sprechen dafür: